Portrait

Agata Paulina
osteuropäische Melancholie trifft jazzigen Singer-Songwriter Pop
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Voller Kontraste sind die Songs von Agata Paulina, in denen sie nach Feuer in der Eisprinzessin und nach Verletzlichkeit in der Piratin sucht. Die gebürtige Danzigerin siedelte bereits im zarten Alter von drei Jahren in den Westen Berlins über und erlebte Zeiten der Sprachlosigkeit und Zerrissenheit. Heute – 25 Jahre später – ist ihr deutschsprachiges Debüt „weit weg von zu hause“ erschienen. Agata Paulinas Texte erzählen wahre Märchen, persönlich und archetypisch zugleich. Groovig-fragiles Gitarrenspiel vereint sich mit kraftvoll-zartem Gesang. Zwischen beseelter Leichtigkeit und sinnlicher Melancholie verbinden sich osteuropäische Folk-Elemente mit jazzigem Singer-Songwriter Pop.

Seit Herbst 2015 kollaboriert Agata Paulina eng mit Meike Schrader. Sie arbeiten zur Zeit an einem gemeinsamen Konzertprogramm mit Songmaterial von beiden Künstlerinnen. Bemerkenswert ist der Klang ihrer beiden Stimmen, der eine ganz besondere Einheit bildet. Mehr zu diesem frischen Projekt unter: www.sichtbarleise.blogspot.de